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Herr Bürgermeister, bitte eine Hundeauslaufzone!

Aktualisiert: Apr 19


Seit Jahren fordern wir eine Hundeauslaufzone in Purkersdorf.


Ungefähr 10 % der wahlberechtigen PurkersdorferInnen halten einen Hund und bezahlen pro Jahr dafür Hundesteuer.

Im Gegenzug werden die Spender für die Kotsackerl zur Verfügung gestellt.


Unser dringender Aufruf dazu: Bitte verwenden!

Es ist im Sinne der meisten HunderhalterInnen, dass es nicht ständig Debatten über verantwortungslose Hundebesitzer, die die Hinterlassenschaften nicht entsorgen, gibt.


Was aber wirklich fehlt, ist eine Hundeauslaufzone.

Ein eingezäunter Bereich ist dafür nötig.


In diesem „Garten“ dürfen dann (erzogene) alle Hunde ohne Maulkorb und Leine herumfetzen. Neben dem angenehmen Umstand, dass die Hunde sich dort geistig und körperlich auspowern können, wird auch die soziale Kompetenz erlernt bzw. geübt.


Für die Errichtung einer Hundezone ist nicht viel zu tun:

• Eine Fläche von ca. 1.500 m2, die auf ca. 1,5 bis 1,8 Meter Höhe eingezäunt wird, ist erforderlich,

• Mistkübel & Sackerlspender,

• wenn möglich, ein Bankerl für die Menschen und eine Wasser-Entnahmestelle (sonst nimmt man Schüssel & Wasser mit),

• eine zentrale Lage, weil niemand mit dem Auto extra weit fahren soll.


Wir haben uns schon einmal Gedanken über Standorte gemacht:

  • der östliche Teil der Feihlerhöhe,

  • der Bereich in der Fürstenberggasse bis zur Radabstellanlage oder

  • hinter dem Fußballplatz am Speichberg

sind einmal Idee, die einer Prüfung unterzogen werden müssten. Und solange das Areal am Bahnhof Unter-Purkersdorf noch nicht geändert wurde, wäre auch dort ausreichend Platz.


Wir ersuchen jedenfalls den Bürgermeister Stefan Steinbichler unseren Wunsch wohlwollend zu behandeln und uns HundehalterInnen in die Standortfindung mit einzubeziehen.


Bina Aicher

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