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September-Gemeinderatssitzung 2026

Autorenbild: Pro Purkersdorf
Pro Purkersdorf
vor 2 Stunden
1 Min. Lesezeit

Erste Gemeinderatssitzung mit der neuen Bürgermeisterin Jasmin Klemmer-Schlögl


Große politische Konfliktthemen stehen diesmal nicht auf der Tagesordnung. Das ist auch verständlich – ein neuer Start braucht manchmal etwas Zeit.


ProPurkersdorf hat dennoch rechtzeitig schriftliche Anfragen eingebracht.


Denn schriftliche Anfragen sind eine wichtige Möglichkeit, Informationen zu Themen zu bekommen, die nicht in den Ausschüssen behandelt wurden.


Unsere Fragen betreffen diesmal:

  • Nutzung, Verwaltung und Kosten des Friedhofsgebäudes

  • Fahrzeuge ohne Kennzeichen in Parkzonen – Wer ist zuständig? Was passiert mit diesen Fahrzeugen? Wer trägt die Kosten für Entfernung und Verwahrung?

  • Open-Air-Veranstaltungen 2026 – Welche Kosten entstehen der Gemeinde? 50.000 Euro war das vereinbarte Limit. Hier warten wir noch auf Antwort!


Leider sind die Antworten auch diesmal zum Teil wenig aussagekräftig bzw. lassen wesentliche Fragen offen.

Das finden wir schade.


Aber: Wir sind überzeugt, dass sich unter der neuen Bürgermeisterin einiges verändern kann – und hoffen, dass sich das auch bei der Informationspolitik und der Beantwortung von Anfragen zeigen wird.


Denn Transparenz bedeutet für uns nicht nur, Fragen beantworten zu dürfen. Transparenz bedeutet, auf konkrete Fragen auch konkrete Antworten zu bekommen.


Wie im September üblich steht außerdem der Nachtragsvoranschlag 2026 auf der Tagesordnung. Auch hier werden wir genau hinschauen und nachfragen, wie sich die finanzielle Situation der Stadt entwickelt.



Hier geht’s morgen zum Live-Streaming der Gemeinderatssitzung.



Und hier haben wir die Gemeinderatssitzungsvorlage eingestellt, damit man mitlesen kann, wie die konkreten Anträge der Stadträt:innen formuliert sind.


Wir bleiben dran. Für mehr Transparenz. Für Purkersdorf.

 

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