Die Politiker*innen haben dafür Sorge zu tragen, dass die Bodenversiegelungen gestoppt werden.

Beispiel Hauptplatz: Wo ist Schatten?

Wer heute noch für weitere Bodenversiegelung - egal aus welchem Grund - plädiert ist fast schon gemeingefährlich.

Man muss sich dann jedes Mal die Frage stellen: "Wem nützt diese Versiegelung?"

Seit Jahren ist es unumstritten, dass es immer heißer wird. Gleichzeitig werden immer mehr Bodenflächen - oft sinnlos - versiegelt.
Bäume, die Hitze spenden würden, müssen weichen und werden oft aus fadenscheinigen Gründen gefällt. 

Der zuletzt "überarbeitete" Flächenwidmungsplan samt Raumordnungsprogramm und örtlichem Bebauungsplan ist zahnlos, visionslos und entspricht keineswegs den Notwendigkeiten einer zukunftsgerichteten Idee. 

kahler Hauptplatz Purkersdorf

Der Hitze anpassen: Bäume pflanzen statt Betonieren

Die ZiB 2 des ORF strahlte am 31. Juli 22 ein Interview mit dem  Stadtklimatologen Simon Tschannett aus in dem sich auch Purkersdorf wiederfindet: "....Und jetzt muss man auf der einen Seite darauf schauen, dass diese kalten Gebiete, wo die Kaltluft entsteht, nicht zubetoniert und weiter versiegelt werden. Dann auch der Bereich, wo die Luft in die Stadt hinein rinnt, der darf auch nicht mehr verändert werden oder mehr versiegelt werden....." 
Purkersdorf liegt genau dort, wo diese Kaltluft entstehen kann. 
Demnach wäre es verheerend, wenn in Purkersdorf die
Windschneisen und Windkanäle verbaut werden bzw. überhaupt angetastet werden.

Das würde auch den Bereich Unter-Purkersdorf betreffen. 

Es muss alles dafür getan werden, diese Bereiche nachhaltig zu schützen und auszubauen. 

Gablitzer Bürgermeister Cech will Schule nach Purkersdorf auslagern

Gablitz & Purkersdorfs Bürgermeister  - sehr antiquiert 

Beide Bürgermeister würde man auf Grund ihres Alters als fortschrittlicher einschätzen. 
Doch man irrt!  
Sowohl in Gablitz als auch in Purkersdorf sollen in der nächsten Zeit geschätzte 500 Wohneinheiten entstehen. 
Das sind dann in etwa 3.000 Personen mehr. 

 

Bürgermeister Cech, der mit seinem Gemeinderat immerhin seit 2010 die Geschicke der Gemeinde Gablitz leitet, hätte Zeit genug gehabt, um einen vernünftigen Flächenwidmungsplan, ein Raumordnungsprogramm und örtliche Bebauungsvorschriften zu erlassen, die so eine katastrophale Verbauung verhindert hätten.


Dass Gablitz jetzt den Anspruch an Purkersdorf stellt, die Schule für Zuzüge in Unter-Purkersdorf zu erbauen, die lt. Steinbichler zu 75 % von Gablitzer Kindern besucht werden würde, ist schlicht eine Chuzpe. 
 

Warnungen von überall - nur werden sie völlig ignoriert 

Hagelversicherung Verbaung stoppen