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  • Pro Purkersdorf

Baustellenchaos statt Sicherheit für Kinder

- soll das jetzt 1 1/2 Jahre so sein?


Ecke Kaiser Josef-Straße / Schwarzhubergasse soll für die nächsten eineinhalb Jahre eine Baustelle zur Errichtung einer freifinanzierten Wohnhausanlage bestehen. Die ganze Umgebung ist davon in Mitleidenschaft gezogen, weil eine Genossenschaft den öffentlichen Raum für Ihre Bautätigkeiten okkupiert. Wir haben gestern auf der Polizei vorgesprochen um wenigsten zu erreichen, dass die Verkehrsschilder vor (!) dem Fußgängerübergang aufgestellt werden und die Halteverbotsschilder richtig - nämlich 5 Meter vor einem Fußgängerübergang - aufgestellt werden. Leider vergeblich. Der Gehsteig ist in diesem Bereich teilweise nur 0,85 Meter breit. Wenn jemand mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs ist, müssen die entgegenkommenden Personen auf die Straße ausweichen.


Der Fußweg in der Schwarzhubergasse ist nicht einmal als solcher gekennzeichnet. Man muss über die Verkehrsinseln drüber gehen. Von Barrierefreiheit ist hier überhaupt nicht zu reden. Die Zufahrt zur Schule weist eine Breite von 2,15 Meter auf. Wir hoffen, dass in den nächsten Jahren nie ein Einsatzfahrzeug zur Schule fahren muss - es bliebe nämlich stecken!

Dass man von Seiten der Gemeinde so einer Baustelleneinrichtung zustimmt bzw. zulässt, macht uns eigentlich sprachlos!

Die Sicherheit der Kinder muss vorrangig sein!


Wir erwarten vom Bürgermeister ein sofortiges Einschreiten um diesen unerträglichen und gefährlichen Zustand zu beenden. Vielleicht könnte auch der Vizebürgermeister Weinzinger hier eingreifen, ist er doch bei der Genossenschaft Wien-Süd beschäftigt? Oder ist das gerade der Grund, wieso so etwas überhaupt möglich ist?


Es kann nicht sein, dass hier zugunsten der Genossenschaft Wien-Süd ein Verkehrschaos Einzug hält und sich dem alle unterzuordnen haben.


Wir haben heute die Bezirkshauptmannschaft um Hilfestellung gebeten und werden Ihnen weiter berichten.





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